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Die Donnertagskonzerte des Mozarteumorchester Salzburg

Donnerstagskonzert 2 :: Do, 27.11.14
Julian Steckel Violoncello :: Michael Schønwandt Dirigent
Friedrich Kuhlau :: Camille Saint-Saëns :: Richard Strauss
Programm
Friedrich Kuhlau
William Shakespeare-Ouvertüre
Camille Saint-Saëns
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 a-moll op. 33
Richard Strauss
Der Bürger als Edelmann: Suite
Konzertinfo
Michael Schønwandt, der führende dänische Dirigent unserer Zeit, hat rare Musik aus seiner Heimat mitgebracht. Friedrich Kuhlau, der dänische Nationalkomponist deutscher Herkunft, hat seine an Weber erinnernde, romantische Ouvertüre 1826 für ein Stück über Shakespeare geschrieben. Die elegante, farbenprächtig instrumentierte, barocke Formen aufnehmende Suite von Richard Strauss illustriert Molières viel gespielte Komödie und entstammt der Urfassung von „Ariadne aus Naxos“. Ein Gipfeltreffen großer Dramatiker des klassischen Theaters im Spiegel der Musik. Das pausenlose, brillant formulierte, höchste Virtuosität verlangende 1. Cellokonzert von Saint-Saëns interpretiert Julian Steckel. Das Magazin FonoForum über den deutschen Cellisten: „Denn er ist einer, der die Töne nicht wirbeln lässt, sondern tanzen, ein außergewöhnlicher Cellist und Musiker, weil er Dinge aus den Werken holt, von denen wohl selbst die Komponisten nicht wussten, dass sie darin waren.";
Aufführungsort
Donnerstag, 27.11.2014 um 19:30 Uhr :: Stiftung Mozarteum :: Großer Saal
Service
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Donnerstagskonzert 3 :: Do, 18.12.14
Jamie Phillips Dirigent :: Augustin Hadelich Violine
Beethoven :: Igor Strawinski :: Wolfgang Amadeus Mozart :: Joseph Haydn
Programm
Beethoven
Symphonie Nr. 10 1.Satz rekonstruiert
Igor Strawinski
Danses concertantes
Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Violine und Orchester Nr. 4 D-Dur KV 218
Joseph Haydn
Symphonie Nr.100 ("Militär")
Konzertinfo
Der junge britische Dirigent Jamie Phillips hat 2013 bereits bei den Salzburger Festspielen debütiert. Wie der deutsche Geiger Augustin Hadelich zählt er zu den erfolgreichen „shooting stars“ der aktuellen Klassikszene. Beide musizieren erstmals mit dem Mozarteumorchester. Strawinskys anmutige Tänze, entstanden für ein Unterhaltungsorchester in Kalifornien, sind stilvolle Neoklassik vom Feinsten. Und dann folgen die drei großen „Wiener Klassiker“. Mozart mit einem seiner gleichsam auf der Geige zu singenden Violinkonzerte, Beethoven mit einer Symphonie, die es gar nicht gibt, nämlich seiner „Zehnten“ – oder gibt es sie doch? Zumindest einen ersten Satz davon? Lassen Sie sich überraschen! Das effektvolle Finale des Konzerts gilt einer der berühmten „Londoner Symphonien“ Joseph Haydns, jener, in der das Schlagzeug besonders viel zu tun hat – wie es sich gehört für eine „Militärsymphonie“. Ein Titel, den ausnahmsweise sogar der Komponist selbst verwendet hat.;
Aufführungsort
Donnerstag, 18.12.2014 um 19:30 Uhr :: Stiftung Mozarteum :: Großer Saal
Service
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Donnerstagskonzert 4 :: Do, 05.02.15
Ivor Bolton Dirigent :: Lars Vogt Klavier
Ludwig van Beethoven
Programm
Ludwig van Beethoven
König Stephan-Ouvertüre
Ludwig van Beethoven
Klavierkonzert Nr.1 C-Dur
Ludwig van Beethoven
Symphonie Nr. 5 c-moll op. 67
Konzertinfo
Ludwig van Beethoven ist für den deutschen Pianisten Lars Vogt „ein Grund, warum ich mein Leben mit Musik verbringe“. Einen Abend mit Werken von Beethoven zu verbringen, ist natürlich immer wieder ein Höhepunkt im Konzertleben. Vor dem jugendfrischen 1. Klavierkonzert und einer der populärsten Symphonien überhaupt, die doch stets wieder neu gehört werden kann, steht die seltener gehörte Ouvertüre über Ungarns ersten, heilig gesprochenen König. Der Anlass für diese schwungvolle Ouvertüre war ein Weihespiel zur Eröffnung eines Theaters im heutigen Budapest. Beethoven war einer der großen Pianisten seiner Zeit und hat seine Konzerte für die eigenen, höchst virtuosen Finger geschrieben, ohne dabei symphonischen Aufbau zu vergessen. Ob in der „Fünften“ tatsächlich das Schicksal an die Pforten pocht, ist die Frage. Dem klassischen Prinzip „Durch Nacht zum Licht“ wird sicher in diesem Werk genial entsprochen.;
Aufführungsort
Donnerstag, 05.02.2015 um 19:30 Uhr :: Stiftung Mozarteum :: Großer Saal
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Donnerstagskonzert 5 :: Do, 19.03.15
Ivor Bolton Dirigent :: Paul Lewis Klavier
Joseph Haydn :: Igor Strawinsky :: Wolfgang Amadeus Mozart
Programm
Joseph Haydn
Symphonie Nr.50
Igor Strawinsky
Apollon Musagète
Igor Strawinsky
Monumentum pro Gesualdo di Venosa
Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 12 A-Dur KV 414
Igor Strawinsky
Konzert in Es ("Dumbarton Oaks")
Konzertinfo
Die musikalische Klassik lebt bis heute, sei sie nun alt, neu, „neo“, klassisch oder klassizistisch. Joseph Haydns köstliche 50. Symphonie war ursprünglich, anno 1773 auf Schloss Esterháza, Schauspielmusik für einen „Götterrath“. Paul Lewis, prominenter Pianist aus England, musiziert Mozarts kammermusikalisches Konzert mit Maestro Bolton. Die Musik der Wiener Klassik trifft in diesem Konzert auf Stücke jenes neuen Klassizismus, den Igor Strawinsky in den 20er-Jahren für sich entdeckt hat. Ein klingendes Denkmal für den 400. Geburtstag des verehrten Renaissance-Meister Gesualdo und das balsamische Tanzstück über den Musensohn Apollon stehen dafür. Ein Konzert für den Hochzeitstag eines amerikanischen Kunstmäzens auf dessen Landsitz namens „Dumbarton Oaks“ überrascht mit prickelndem Witz und Tönen, die „extra dry“ sind. Dies sind drei Stücke, die Strawinskys souveräne, harmonische und in allen Verwandlungen originelle Kunst zeigen. ;
Aufführungsort
Donnerstag, 19.03.2015 um 19:30 Uhr :: Stiftung Mozarteum :: Großer Saal
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Donnerstagskonzert 6 :: Do, 23.04.15
Ivor Bolton Dirigent :: Paul Meyer Klarinette
Herbert Schuch Klavier
Franz Schubert :: Carl Maria von Weber
Programm
Franz Schubert
"Wandererfantasie" C-Dur D 760 in einer Bearbeitung von Franz Liszt
Carl Maria von Weber
Klarinettenkonzert Nr.1
Carl Maria von Weber
"Aufforderung zum Tanz", instrumentiert von Hector Berlioz op. 65 J 260
Carl Maria von Weber
Symphonie Nr. 1 C-Dur J 50
Konzertinfo
Nicht nur Gustav Mahler, auch Carl Maria von Weber, für viele Leute nur der Komponist des zur „deutschen Nationaloper“ stilisierten „Freischütz“, war ein „Zeitgenosse der Zukunft“. Erstaunliche Stücke wie seine experimentellen Symphonien und Konzerte beweisen es. Ivor Bolton und Starklarinettist Paul Meyer widmen sich diesen wenig bekannten, sehr lohnenden Stücken. Weniger Waldesromantik, mehr Spielwitz, rasante Tempi und eine eigenartig transparente Instrumentierung, die einen Strawinsky begeistert hat, zeichnen Webers konzertantes Oeuvre aus. Schuberts singuläre Klavierphantasie, gespielt vom Klavierpoeten Herbert Schuch, entstammt derselben Zeit, in der neue Klänge zur Hochromantik führten. Webers oft fälschlich als „Urwalzer“ bezeichnete Tanz-Apotheose ist ein melodisch-rhythmischer Geniestreich. Beide Werke erklingen in orchestralen Arrangements sehr berühmter Kollegen. ;
Aufführungsort
Donnerstag, 23.04.2015 um 19:30 Uhr :: Stiftung Mozarteum :: Großer Saal
Service
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